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Technikprojekte

Hier finden Sie eine erste Auswahl von Projekten, die im Rahmen der technischen Studiengänge in unserem Fachbereich realisiert worden sind. Weitere kommen ständig hinzu.


Erneuerbare Energien (MB 3. Semester)

Wasserkraft

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Robert Scholl

Das Projekt "Erneuerbare Energien" wird sich mit den Themen:

  1. Solarenergie (Photovoltaik und Solarwärme)
  2. Wind-, Wasserkraft und Erdwärme (Geothermie)
  3. Brennstoffzellen

beschäftigen.

Inhaltlich und zeitlich gliedert sich das Projekt in 4 Phasen:

  1. Spezifikation eines Projektzieles
  2. Planung des Projektes
  3. Durchführung im Team (Erarbeitung der physikalischen Prinzipien, Aufbau eines Demonstators, Erarbeitung eines Abschlusspräsentation in Power Point)
  4. Abschlusspräsentation



W-LAN an der FH

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Alejandro Valenzuela, Dipl.-Phys.Ing. Ralf Martin

Mit dem Notebook oder PDA kabellos im Internet surfen - an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist das seit dem Sommersemester 2003 möglich. Wireless LAN - oder kurz WLAN - heißt die Technik, die Studierenden, Mitarbeitern und Besuchern der Hochschule den drahtlosen Web-Zugang eröffnet. Angefangen wurde mit nur fünf "Hot Spots" in ausgewählten Seminarräumen, Laboren sowie den Mensen. Realisiert wurde das Pilotprojekt von Studierenden des Fachbereichs EMT, finanziert durch die Gesellschaft der Förderer der Hochschule.

Besonderes Augenmerk wurde in der Anfangsphase auf die Realisierung eines Plug&Play WLAN-Zugangs gelegt. Entsprechend groß war die Nutzerakzeptanz, insbesondere unter den Studierenden. Es folgte eine Bewertung des Nutzen und der Leistungsfähigkeit der Hot Spots die zu der Entscheidung führten, die im Pilotprojekt getestete Infrastruktur auf die gesamte Hochschule auszuweiten. Dabei wurden auch verschiedene Sicherheitskonzepte untersucht und eine verschlüsselte Benutzer-Authentisierung realisiert. Auch hier galt ein besonderes Augenmerk auf einen möglichst geringen finanziellen als auch administrativen Aufwand.

Heute ist an allen Standorten die gesamte Luftschnittstelle durch den Einsatz von VPN-Technologie (Virtual Private Network) gesichert. Damit wird an allen Standorten eine sichere, gemeinsame Plattform zur Verfügung stehen, auf der neue Anwendungen für Forschung und Lehre implementiert und getestet werden können. Auch diese Ziele sollen maßgeblich durch die Mitarbeit von Studierenden erzielt werden.

 


Easy-Maxitrainer

Leitung: Prof. Dr. Rolf-Dieter Lepper

Bei diesem Projekt haben die Studierenden des Fachbereiches EMT sehr erfolgreich mit Unternehmen aus dem Umfeld der FH zusammengearbeitet.

Die Firma Moeller bietet für ihre Kleinsteuerrelais der easy-Serie Schulungen an. In diesen Schulungen werden zur Simulation von Ein- und Ausgaben der Steuerung verschiedene Trainerplatinen angeboten, die eine visuelle Darstellung der Aufgaben und Benutzereingaben ermöglichen. Der Nachteil ist allerdings, dass für die verschiedenen Übungen auch jeweils eine entsprechende Platine mit eigenem Layout vorhanden sein muss.

Aufgabe der Studierenden war die Entwicklung einer Trainingsapplikation, die eine Universalplatine zur Darstellung verschiedener Übungen bieten soll. Dabei sollte ein Interface geschaffen werden, das einerseits eine problemlose Anbindungan die easy-Steuerung ermöglicht, andererseits eine hohe Flexibilität zur Realisierung möglichst vieler verschiedener Übungsaufgaben bietet. Außerdem sollte es in etwa der Baugröße der alten Platinen entsprechen.

Diese Anforderungen konnten die Studierenden mit ihrem Projekt "Easy-Maxitrainer" erfolgreich umsetzen: Die Darstellung der verschiedenen Prozesse erfolgt auf einem grafischen LC-Display. Verschiedene Baugruppen dienen zur Signalkonditionierung zwischen SPS-Signalen (24V) und TTL-Pegeln (5V). Eingaben können durch einzelne Bedienelemente oder simulierte Signale der Trainingsplatine erfolgen. Herzstück des Systems ist ein Mikrocontroller der Firma Microchip mit angeschlossenem Speicher-EEPROM. Dieser übernimmt die Ansteuerung des LC-Displays und die Simulation der Trainingsapplikation. Über eine RS-232-Schnittstelle kann die Trainingsplatine von jedem PC mit seriellem Anschluss mit einer dazu entwickelten Applikation programmiert werden.

 


W-LAN an der FH

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Alejandro Valenzuela, Dipl.-Phys.Ing. Ralf Martin

Mit dem Notebook oder PDA kabellos im Internet surfen - an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist das seit dem Sommersemester 2003 möglich. Wireless LAN - oder kurz WLAN - heißt die Technik, die Studierenden, Mitarbeitern und Besuchern der Hochschule den drahtlosen Web-Zugang eröffnet. Aufgebaut wurden die ersten fünf "Hot Spots" dazu gehören ausgewählte Seminarräume und Labore, sowie die Mensen - von Studenten im Rahmen eines Pilotprojektes, dass die Gesellschaft der Frderer der Hochschule finanziert hat.

Besonderes Augenmerk wurde in der Anfangsphase auf die Realisierung eines Plug&Play WLAN-Zugangs gelegt. Entsprechend groß war die Nutzerakzeptanz, insbesondere unter den Studierenden. Es folgte eine Bewertung des Nutzen und der Leistungsfähigkeit der Hot Spots die zu der Entscheidung führten, die im Pilotprojekt getestete Infrastruktur auf die gesamte Hochschule auszuweiten. Dabei wurden auch verschiedene Sicherheitskonzepte untersucht und eine verschlüsselte Benutzer-Authentisierung realisiert. Auch hier galt ein besonderes Augenmerk auf einen möglichst geringen finanziellen als auch administrativen Aufwand.

Zukünftig soll an allen Standorten die gesamte Luftschnittstelle durch den Einsatz von VPN-Technologie (Virtual Private Network) gesichert werden. Damit wird an allen Standorten eine sichere, gemeinsame Plattform zur Verfügung stehen, auf der neue Anwendungen für Forschung und Lehre implementiert und getestet werden können. Auch diese Ziele sollen maßgeblich durch die Mitarbeit von Studierenden erzielt werden.